Archive for März 2012

„FÜENF“-A-cappella-Musiker mit Stimmgewalt und viel Witz

März 29, 2012

Berlin-Tempelhof, 28. März 2012 Auf ihrer Deutschlandtournee sind sie in die Tempelhofer ufa-Fabrik gekommen: die temperamentvollen „FÜENF“-A-cappella-Musiker. Das Premierenpublikum ist in guter Stimmung und begeistert sich für die Songs der Musiker aus Schwaben. Als Beschreibung für ihre Stilrichtung haben sich die Sänger „A-Capolla-Pep“ gesetzt. Auf ihrer „Phase 6“ – Tour überzeugen die Sänger mit eigenen witzigen Texten, mit einer gut abgestimmten Bühnenperformance und vor allem mit fünf erstklassigen Männerstimmen. „Phase 6“ bezieht sich auf das 6. Album und der Hoffnung der Gruppe, nach einem bereits siebzehnjährigen künstlerischen Schaffen, auf eine „Wiederbegegnung mit dem 6. Element: dem Publikum.“

Die Musiker kommen in der ufa-Fabrik sehr gut an, wenn sie heitere und ernste Themen musikalisch auf die Schippe nehmen. Für Instrumente ist kein Platz auf der Bühne; die Gruppe erzeugt ganz alleine mit ihren Mündern einen vollen Sound. Ob Kontrabass, E-Gitarre und Trompete: Es ist erstaunlich, was für ein Klangvolumen die umtriebigen Vokalkünstler mit ihrer selbst gemachten Musik erzeugen. Die Dieter-Bohlen-Superstar-Hymne „Denn vor allen Dingen, können wir nicht singen“ (den Schuh müssen sich die FÜENF wirklich nicht anziehen!) kommt genau so gut an, wie der witzige und stimmgewaltige „Major Tom“ oder die Hommage auf Roger Wittacker. Das besondere Highlight war dann aber der Hit-Mix mit „Horst“: Die Zuschauer erfahren bei dem Song, dass man ´Liebe´ gut mit ´Horst´ austauschen kann…!? Das Publikum lacht viel und singt, für Berliner Verhältnisse, begeistert mit! In der Programmankündigung heißt es: „Diese FÜENF versuchen nicht krampfhaft gechillt zu sein und dabei gleichzeitig verdammt stylish aufzutreten.“ … und das ist auch gut so!

In dem Musikprogramm kommen alle Sänger, in ihren speziellen Einzigartigkeiten, auf ihre Kosten und können ihre Qualitäten und Künste unter Beweis stellen. Ob als Cowboys, italienische Lover oder Versager („Wo ein Wille ist, ist auch ein Abgrund“): Die fünf Jungs sind einmalig! Die Texte sind sehr unterhaltsam und keineswegs platt, sie sind bissig, aber nicht verbissen! Das Wichtigste sind aber bei A-cappella nun einmal die Stimmen. Und diese Klangwerkzeuge von den FÜENF verzaubern die Zuhörer und versetzten sie in eine sechsdimensionale Musikwelt. Ein lustvoller musikalischer Abend mit Pfiff und Stimme, bei dem auch das Publikum voll und ganz auf seine Kosten kam!

Thomas Moser –BerLi-Press (www.berli-press.de)

http://www.fuenf.com

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Udo Lindenberg auf Tour: „Ich mach mein Ding“

März 20, 2012

Berlin, 19. März 2012 Udo Lindenberg ist auf großer Rock `n` Roll-Tour durch Deutschland. Das Motto der Tour 2012 ist ganz Udo-spezifisch: „Ich mach mein Ding.“ Und wenn Udo Lindenberg sein Ding macht, dann macht er es richtig! Sein spektakuläres Konzert ist eine perfekte Rock ´n` Roll-Show mit einer grandiosen Inszenierung.

Udo Lindenberg schwebt in die ausverkaufte O2-World mit einem großen Zeppelin ein. Mit 13.000 Zuschauern ist die Event-Halle fast bis zum letzten Platz ausverkauft. Ein Zusatzkonzert findet wiederum vor ausverkauftem Haus am 22. März statt (Restkarten noch erhältlich/siehe auch gesonderten Hinweis unten).

Udo Lindenberg schlägt vom ersten Song an beim Publikum ein. Die Fans sind ganz aus dem Häuschen. Sie lieben Udo und Udo liebt seine Fans! Schon beim Odysee-Opener zeigt der Rockmusiker, dass er an diesem Abend alle Register ziehen wird. Bei seiner Musik hat er sowieso eine reichliche Auswahl von bekannten und geliebten Liedern. Aber auch das Drumherum der Show stimmt! Eine riesige Leinwand mit abwechslungsreichen kreativen Video-Animationen und eine erstklassige Licht- und Lasershow werden von einigen künstlerischen Besonderheiten eingerahmt. Helge Schneider unterstützt Udo bei einem Song mit seinem Saxophon.

Udo Lindenberg will seinen Fans nah sein. Da hilft ihm der lange Laufsteg vor der Bühne. Aber Udo will mehr! Eng umrungen von seinen Fans geht er durch die Halle, stets darauf bedacht, dass sein legendärer Hut nicht irgendwelche Geheimnisse lüftet. Auf einer kleinen Zusatzbühne angekommen, trifft er bei „0-Rhesus-Negativ“ den seilschwingenden Vampir. Das gefühlvolle „Sie spielte Cello“ interpretiert Udo live mit Clueso. Seine Fans mögen diese MTV-unplugged-Version mit dem jungen Künstler sehr. Optisch elegant wird der Cello-Auftritt eingerahmt von einer Artistin in einer schwebenden gläsernen Kugel.

Udo Lindenberg macht sein Ding! Und dabei ist es für ihn immer wichtig, dass er politisch bleibt. Sein Engagement gegen Rechts ist dem Künstler ein besonderes Herzensanliegen: „Sie brauchen keinen Führer“. Mit einigen Kindern stellt sich der vielseitige Künstler die Frage „Wozu sind Kriege da?“ und verurteilt die aktuellen Terror-Regime dieser Welt.

Udo Lindenberg tanzt elastisch wie eh und je. Seine Beine rotieren elastisch und manchmal wirft er sich auch mit vollem Körpereinsatz auf die Bühne. Legendär ist das Kreisen im hohen Bogen mit dem Mikrofon am Kabel, das er dann wieder mit lockerer Hand auffängt. Die große dunkle Brille nimmt Udo oft ab. Die Fans hängen dem nuschelnden Udo förmlich an den Lippen, wenn er mit leicht gestülptem Mund seine Geschichten vom Leben und der Liebe erzählt. Udo Lindenberg hat deutsche Texte in der Rockmusik erst möglich gemacht. Das „Mädchen aus Ost-Berlin“ und der „Sonderzug nach Pankow“ fehlt genau so wenig, wie seine Kuschel-Liebesballaden „Ich lieb dich überhaupt nicht mehr“ und „Horizont“.

Das Panikorchester, liebevoll von Udo „Grufti-Kapelle“ genannt, bringt erstklassige Rockmusik auf die Bühne und die weiblichen Gesangsunterstützungen überzeugen die Zuhörer.

Nach einer fast dreistündigen einmaligen Rockshow gönnt sich Udo noch ein Eierlikörchen, bevor er in seinem Luftschiff die Fans verlässt.

Ein Abend mit deutscher Rockmusik vom Feinsten und einer wunderbaren Show, die wie Blitz und Donner auch in den anderen großen Städten einschlagen wird!

Thomas Moser -BerLi-Press (www.berli-press.de)

 Hinweis zum Berlin-Zusatzkonzert am 22. März 2012: Da Udo Lindenberg mehrfach für den „Echo“ nominiert ist, wird das Zusatzkonzert erst ab circa 21 Uhr beginnen. Vorher (ab 20.15 Uhr) wird der „Echo“ auf einer großen Leinwand in der O2-World übertragen…und dann geht die Show los!

Peter Kraus & Co: Krankenkassen-Präventionsprogramm mit Hüftschwung

März 9, 2012

Rock ‘n’ Roll der Spitzenklasse im Admiralspalast

Berlin, 8. März 2012 Der Admiralspalast rockt von der ersten Minute an. Der deutsche Oldtimer der Rock´n´ Roller, Peter Kraus, tourt durch rund 40 Städte in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Im Berliner Admiralspalast, den der Sänger an drei Abenden füllt, ist sein Publikum grenzenlos begeistert. Der Sänger und Schauspieler ist 2012 mit seiner Revue „Für immer Jeans“ unterwegs und schafft es, dass selbst betagte Senioren zu fast wilden Fans werden. Wenn jugendliche Leichtfüßigkeit einen Namen hätte, dann kann der heute noch getrost mit Peter Kraus verbunden werden. Die Münchener Presse schrieb über den Mann, den man sein Alter nicht ansieht: „Er ist der Glücklichmacher (nicht nur) für Tutti Mutti.“ Der Entertainer zeigt eine perfekte Show, zu der er auch das erste Mal seinen Sohn Mike Kraus mitgebracht hat. Mike macht seit einigen Jahren seine eigene Musik und kann in der Zeitreise den jungen Peter authentisch darstellen.

Der Hüftschwung von Peter Kraus ist legendär und wird auch heute noch von ihm ohne jede Mühe eingesetzt. Das jung gebliebene Publikum im Durchschnittsalter von 70+ ist glücklich. Das Versprechen von Kraus „Nach der Show fühlt ihr euch 20 Jahre jünger“ wurde erfüllt! Schon nach dem ersten Song sind die Besucher begeistert.

Peter Kraus, eigentlich Peter Siegfried Krausnecker, ist 1939 geboren und noch immer „fit wie ein Turnschuh“. Ob „Tutti Frutti“, „Wenn Teenager träumen“, „Sugar Baby“ oder Peter Kraus als „Tiger“, es ist ihm immer die reine Freude anzumerken.

Das Teenageridol der 50iger Jahre wurde als der deutsche Elvis gefeiert, aber auch von der damaligen Presse als „Heulboje“ und „Schluck-auf-Junge“ verspottet. In einem Interview erzählt Peter Kraus: „Also für mich war das natürlich persönlich eine große Ehre, denn Elvis hat mich quasi inspiriert. Er war der Ideengeber, das Gleiche zu versuchen in Deutschland, wie er in Amerika. Aber der Begriff ´deutscher Elvis´ war damals keine Auszeichnung, denn auch Elvis wurde in seiner Anfangszeit als Kulturschande und als Albtraum bezeichnet.“ Peter Kraus hat in sehr viel hochkarätig besetzten Filmen mitgespielt und als „netter Junge von nebenan“ im Duett mit Conny Froboess Musik gemacht. Die musikalischen Schnulzen von Peter Kraus kann das Publikum begeistert mitsingen.

Ein besonderer Leckerbissen der Show ist der österreichische Rock´n´ Roll-Meister Andy Lee Lang. Als wilder Rocker bearbeitete er in allen Positionen das Piano. Das Publikum war aus dem Häuschen!

Aber auch die „All Star Band“ und die „Moonlight Dancers & Sugarbabies“ konnten überzeugen. Die Musik wurde perfekt musikalisch umgesetzt. Die Tänzerinnen und Tänzern präsentierten in athletischer und anmutiger Form prachtvoll ihr Können! Als weiterer Special Guest war die Musicaldarstellerin Barbara Endl in vielfältigen Rollen Bestandteil der „Grossen Peter Kraus Revue 2012“.

Am Ende der Show wurde auch im Saal getanzt. Die Krücken und Rollatoren konnten in der Ecke landen und, zumindest gedanklich, wurde der Rock ‘n’ Roll mit Überwurf getanzt. Peter Kraus hat den Krankenkassen seiner Gäste sicherlich den nächsten Arztbesuch erspart und ein wenig Jungbrunnen geschenkt! Einen altersbedingten Mitleidsbonus hat Peter Kraus gar nicht nötig, denn er überzeugt immer noch mit seiner perfekten Leistung. Eine grandiose Show, die wie eine Bombe eingeschlagen ist! Oder wie es trocken eine ältere Besucherin ausdrückte: „Dit war richtich jut! Peter, komm bald wieder!“

Thomas Moser -BerLi-Press (www.berli-press.de)

http://www.peterkraus.de